Alle Informationen zur romantischen Insel Symi/Griechenland

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Symi allgemein

Die griechische Insel Symi gehört zu den Inseln der  Inselgruppe der Dodekanes, einem zwölf Hauptinseln umfassendem Archipel zwischen der östlichsten Ägäis und dem Levantischen Meer. Symi ist mit einer Größe von nur 65qkm eine der kleinsten  Inseln der Inselgruppe. Das Eiland  liegt fast unmittelbar vor dem türkischen Küste und ist nicht weit von Rhodos entfernt. Rhodos ist zugleich die größte, und sicher auch bekanntesten Insel, der Dodekanes, und deren Verwaltungssitz ist. Im Vergleich zu anderen touristisch geprägten Inseln, gibt sich Symi um einiges ruhiger und  friedlicher. 

Der zunehmende Tourismus hat hier bislang wenige Spuren hinterlassen. Außer in der Zeit von 11.30 – 15.30, wenn die großen Ausflugsschiffe von Rhodos hier ankern und sich Hunderte von Tagestouristen um den Hafen tummeln. Spätestens nach Sonnenuntergang ist die Insel wieder ganz sich selbst und seinen Einwohnern überlassen und auf der Insel kehrt wieder Ruhe ein.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Schwammtaucherei die wichtige Einnahmequelle der Einwohner Symis. Heute leben die ca.  3.000 Inselbewohner, vom Fischfang und vor allem vom immer bedeutender werdenden Tourismus. Eine untergeordnete Rolle spielt die Landwirtschaft, die auf der kargen Insel nur äußerst eingeschränkt möglich ist.

Der Hauptort der Insel ist die gleichnamige Stadt Symi. Die prachtvollen neoklassizistischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert prägen das Gesicht der Stadt mit engen Gassen und schmalen Treppen. Der Ort steht seit einiger Zeit sogar unter Denkmalschutz. Auf einem Berg über der Stadt thront majestätisch eine alte Ritterburg. Am schönsten ist aber wohl der Hafen der Hauptstadt. Er zählt zu einem der schönsten der Inselgruppe der Dodekanes. Er ist vor allem bei Seglern und Jachtbegeisterten sehr beliebt.

Das wohl bekannteste Gebäude der Insel,  ist das Kloster von Moni Panormitis im Süden Symis. Das Kloster ist dem Erzengel Michael geweiht, dem Beschützer der Seefahrer. Die geschützte Bucht ist gleichermaßen für Griechen und Touristen ein beliebtes Ausflugsziel.

Sehr interessant ist auch das verlassene Kloster Metamorphossis. Mit seinen künstlerischen Fresken aus dem 18. Jahrhundert.  Gar nicht weit von dort entfernt befinden sich nahe eines Kiefernwaldes,  einige alte Weinpressen aus dem 10. -17. Jahrhundert.

Auch interessant ist das Kloster Roukouniotis. Dort wurden zwei Kirchen übereinander gebaut.

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