Alle Informationen zur romantischen Insel Symi/Griechenland

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Wandern auf Symi

Immer mehr Griechenlandurlauber geniessen es, vor allen im Fruehjahr und im Herbst kombienierte Bade und Wanderferien zu machen. Wer gut zu Fuß ist, kann Symi von einer ganz anderen Seite erleben, die den meisten Touristen unbekannt ist. Weite Teile der Insel Symi koennen sie sehr gut zu Fuss erkunden. Es gibt zahlreiche Wege und Pfade die sie nicht mit dem Bus oder dem Auto erreichen koenen. Die beste Jahreszeit, zum Wandern sind April, Mai und Ende September bis Anfang November. Nehmen Sie zu jeder Tour ausreichend Trinkwasser mit, denn vor allem in den Sommermonaten kann es hier sehr heiß werden. Vergessen auf keinen Fall, zum Schutz der starken Sonneneinstrahlung, eine Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor mitzunehmen. Es gibt sehr wenige speziell angelegten Wanderwege. Deshalb sollten sie in jedem Fall festes Schuhwerk tragen.

Wanderrouten:

Wanderung: Von Gialos nach Chorio, zum Castro, nach Pedi und dann zur Agios Nicolaus Bucht

  • Startpunkt: Am Platz wo die Kali Strada beginnt

  • Endpunkt:  Agios Nicolaus Bucht ( zurueck nach Gialos entweder mit dem Taxiboot ab Agios Nicolaos, Informationen dazu am Hafen von Symi oder mit dem Bus ab Pedi – Weg nach Pedi ca 20 – 30 Minuten oder zu Fuss Rueckweg ca 60 – 80 Minuten

  • Zeit: ca. 100– 130 Minuten

  • Wege: Aspfalt, Steinig, Feldwege, sandige Pfade

  • henmeter: 300 m Auf- und 300 m Abstieg

  • Schwierigkeitsgrad: mittel

Der Aufstieg beginnt ueber die vielen Stufen vom Hafen Gialos zur Oberstadt Chorio, dem ältesten Teil des Örtchens. Ist ziemlich anstrengend, weil die Stufen ziemlich ausgetreten und unregelmaessig hoch sind. Aber es gibt auf der ehemaligen „Hauptstraße“ viel zu sehen und zu entdecken. Der Weg führt im Zick-Zack-Kurs durch die Oberstadt, vorbei an alten Häusern und Kirchen bis hinauf zur Burg, das Kastro von Chorio. Von den Gebäuden der dicken Festung ist nichts mehr zu erkennen, aber die monumentalen Grundmauern sind noch, zu sehen. Nun sind es nur noch ein paar Höhenmeter den kleinen Felsen hinauf und schon sind wir am Gipfelkreuz angelangt. Dort angekommen wird man mit einer unvergleichlich schoenen Aussicht belohnt. Sie sehen den Hafen mit seinen vielen Schiffen, die Bucht von Pedi, und dazwischen, auf einem Bergkamm, die 13 dicke Windmühlenruinen. Von hier aus geht es ein Stück Weg zunächst runter durch Chorio, bis sie auf die Strasse nach Pedi abbiegen. Sie laufen vorbei an einigen der Windmühlen, vorbei an schön angelegten Gärten, und dem Kraftwerk der Insel, bis hinuter an die verträumte Bucht von Pedi. Nach dem Kraftwerk gabelt sich die Strasse, halten sie sich Rechts und kommen sie zum Strand von Pedi. Eigentlich würde der Strand schon zum Baden einladen, aber die Tour geht noch weiter in die nahegelegene  Bucht von Agios Nicolaos.

Biegen sie dafür rechts ab und laufen sie am Hafenbecken entlang. Der Fußmarsch dauert ca. 20 Minuten. Der Weg ist markiert mit roten Punkten und führt sie über einige Felsen. Hier am  Sandstrand im natürlichen Schatten der  Bäumen, Ist das Ende der Wanderung erreicht. Für diejenigen, die es doch etwas komfortabler haben möchten, werden Sonnenschirme und Liegen vermietet. Diese Bucht ist besonders schön zum Baden, denn hier geht das Wasser ganz seicht in das Meer. Selbstversorger Achtung, lassen Sie ihre Taschen immer zu. Es gibt hier eine Ziegenfamilie, die zwar nett ist anzusehen, die aber auch ( ast) alles Fressen, was sie erwischen können. Zur Einkehr gibt es eine Taverna wo sie sich kulinarisch verwöhnen lassen oder sich an einem kühlen Getränk erfrischen koennen. Abends ca. 18.00 kommt das Taxiboot und bring die Badegäste wieder nach Pedi oder Symi-Hafen

 Wanderung: Chorio - Yialos - Emborio - Chorio

  • Startpunkt: Dorfplatz von Chorio

  • Endpunkt:  Dorfplatz von Chorio

  • Zeit: ca.  240 Minuten

  • Wege: Stufen, Asfalt, Feldwege, Strand, Schotterpisten,

  • henmeter: 250 m Auf- und 250 m Abstieg

  • Schwierigkeitsgrad: mittel

Diese Wanderung startet am Dorfplatz des alten Ortsteils. Zumaechst geht es die Stufen der Kalistrada hinunter. Am Platz geht es links und dann immer entlang am Hafenbecken, über die Bruecke. Direkt nach der Bruecke links, bis zum Ende des Platzes. Dort gibt es einen Weg, der rechts abgeht in Richtung Friedhof. Auf diesen Weg biegen sie ab. Bald wird der Weg steil und je weiter sie den Weg laufen desto schmaler und unwegsamer wird er. Bald erreichen sie das Kloster Agios Georgios Drakoundiotis, von wo sie eine Superaussicht auf Emborio haben. Der Pfad runter nach Emborio ist serpentinenartig und recht steinig, er mündet auf einen Weg, die entlang der Küste fuehrt, bis hin zum Strand von Emborio. Die Bucht von Emborio ist nicht nur Badevergnügen, sondern auch Geschichte.

Nicht weit von dem fantastischen Strand  lag einst das antike Metapontis ein wichtiger Ort der Antiken Insel. Laut der Legende soll die Insel in der Antike  Aigli und Metapontis geheißen haben. Leider kann man aber kaum noch etwas von der Geschichtsträchtigen Stadt erkennen. Zur Einkehr gibt es hirr eine Taverne. Am Strand werden Sonnenschirme und Liegen vermietet. Weiter geht die Tour, gehen sie dafür über den steinigen Strand, bis zu seinem Ende, gehen sie dort die Stufen hoch. Kurz vor dem Tor biegen sie links ab auf einen Pfad, Welcher landeinwärts um den Berg fuehrt. Ca. auf der halben Wegstrecke, befindet sich die einst prächtige Kirhe des Heiligen Georgios Kylindriotis. Dieses Gotteshaus mit seinen eindrucksvollen Wandmalereien ist auch heute noch sehr sehenswert. Nach einem Abstecher zu der Kirche geht es weiter auf dem Pfad auf dem wir unseren Weg begonnen haben. Sie kommen an einen Zaun, dort halten sie sich links,  und danach wieder rechts um auf einen Weg, zu gelangen. Dort halten sie sich Links. Der schmale steinige Weg wird in seinem Verlauf besser.

Er führt an verschiedenen Kirchen vorbei. Zunöchst sind da die Kirchen Ag. Dimitrios und Panagia Katholiki. Anschliessend kommt man am  Kloster  Taxiarhis Mihail Roukouniotis vorbei, dessen Gewölbe mit volkstümlichen Malereien und kunstvollen Fresken, verziert sind, die mehr als 500 Jahre alt sind. Wenn sie sich das Kloster anschauen, denken sie daran, das Gatter wegen den Ziegen geschlossen zu halten. Achtung keine Fotos, da sich unterhalb des Klosters eine militaerische Einrichtung befindet. Weiter geht die Tour entlang der Hauptstrasse. Rechter Had passieren sie das Kloster  Michail Perivliotis. Gegenüber dem Kloster, dh. auf der linken Seite der Strasse befindet sich ein engezäuntes Grundstück. Nehmen sie den Eselpfad, der rechts vom Gatter beginnt. Folgen sie diesem Pfad  dann erreichen sie nach einer Weile die kleine Agia Paraskevi Kirche. Eine gute Stelle fuer ein kleines Paeuschen im Schatten der Bäume. Ab hier ist der Pfad nicht sehr gut und ziemlich steinig. Wenn sie den Weg runterwärts laufen haben sie bald eine wunderschoene Aussicht auf die Küstenlienie der Insel und auf Chorio. Bald erreichen sie die ersten  Häusser von Chorio

Wanderung: Chorio – Agios Vasilios – Lapathos Beach - Chorio

  • Startpunkt: Dorfplatz von Chorio

  • Endpunkt:  Lapathos Bucht

  • Zeit: ca. 200 Minuten

  • Wege: Stufen, Asfalt, Feldwege, Strand, Schotterpisten

  • henmeter: 350 m Auf- und 350 m Abstieg

  • Schwierigkeitsgrad: mittel - schwer

Diese Wanderung fängt beim Cafe des Dorfplatzes, im alten Ortskerns an. Das erste Stück führt sie durch die schmalen Gassen.  Vorbei am Cafe, und an den Bars,  lassen sie den Kiosk rechter Hand. Sie kommen vorbei an einem Lebensmittelhändler, einer Bäckerei und einer alten Apotheke. Auf der linken Seite kommt ein Imbiss, der gebratene Hühnchen verkauft , hier nehmen sie die Stufen rechts davon, die unmittelbar neben einem Supermarkt hochgehen. Weiter auf dem selben Weg kommen die an einem kleinen Geschäft vorbei, kurz danach teilt sich der Weg. Hier gehen sie rechts die Stufen hoch. Von hier an sind sie auf dem markierten Weg (rote und blaue Punkte). Auf diesem Weg bleiben sie. Von hier aus folgen sie den Markierungen bis zu einem kleinen Platz mit einigen verlassenen Häusern. Lassen sie sich hier nicht von den Markierungen verwirren,  halten sich immer geradeaus, dem natürlichen Strassenverlauf folgend, bis zu einer T-Kreuzung. Hier biegen sie links ab. Der Weg führt sie nach einigen Metern an einem Supermarkt vorbei.  In die erste mögliche Strasse biegen sie rechts ab und folgen sie dem Weg ab hier wieder den Markierungen. Sie passieren zu ihrer Linken eine Kirche, etwas nach der Kirche gehen Sie auf den Stufen auf der linken Seite, diese fuehren sie auf einen alten Eselspfad.

Auf diesem passieren sie das Gatter (nicht vergessen es wieder zu schliessen)  Von hier aus haben sie eine sehr schöne Aussicht auf den Hafen. Bleiben sie auf diesem steinigen Pfad. Links geht ein anderer Pfad ab, den Ignorieren sie. Sie kommen an einigen schmalen Stellen vorbei, aber bleiben immer auf diesem Pfad. Sie kommen vorbei an der kleinen Kirche Agios Paraskevi. Direkt hinter der Kirche ist der Pfad besser aussgebeut und sehr viel leicher zu laufen. Wenn sie weiter auf dem Weg bleiben, passieren sie die Michael Perivliotis Kirche, an deren Ende biegen sie rechts auf eine ausgebaute Strasse. Dieses Gebiet wird Ksisos genannt. Hier befinden sich viele kleine Kirchen und Klöster.

Auf dieser Strasse geht die Tour nun weiter. Kurz bevor sie an ein Gatter  ( direkt vor Ihnen) kommen, biegt links ein markierter Pfad ab. Dieser führt sie durch einige ausgetrocknete Flussbetten, und mündet in einen Pfad, der  über einen kleinen Berg fuehrt. Der Pfad ist steinig und zT etwas schlecht. Bald schon können sie den Lapathos Strand sehen. Zunächts führt der Pfad jedoch geradewegs auf zwei Kliffe zu, doch dann biegt der Weg doch rechts ab und wird stückweise recht steil. Der Weg geht weiter zwischen Bäumen und Sträuchern (Vorsicht Dornen) hindurch. Der Pfad hier ist recht schmal. Halten sie sich von hier aus immer runterwärts in Richtung Meer. Auf dem Weg passieren sie das winzig kleine Kloster Agios Vassilis. Nach der Kirche wird der Weg spannend, der steile und steinige Weg ist etwas rutschig und desshalb nichtleicht zu laufen. Aber langsam Schritt fuer Schritt ist es auch für ungeübte Wanderer machbar. Wen sie dem Weg dort runter geschafft haben werden sie mit einer wunderschönen Bucht belohnt.

Der Lapathos Strand ist  weitgehend unbekannt und fast gänzlich ohne jeglichen Tourismus. Da dieser Platz weitesgehend unberührt ist werden hier natürlich keine Sonnenschirme und Liegen vermietet. Etwas natürlichen Schatten bieten die Bäume, die den Strand säumen, dennoch ist dieser Strand sehr heiss. Eine Taverne gibt es auch nicht, desshalb ist Picknick angesagt. Tipp: Wenn sie einen Ausflug an diesen paradiesischen Strand machen, vergessen sie nicht viel Wasser mitzunehmen.

Wanderung: Chorio - Vigla - Moni Kokkimidis - Chorio  

  • Startpunkt: Dorfplatz von Chorio
  • Endpunkt:  Dorfplatz von Chorio

  • Zeit: ca.  260 Minuten

  • Wege: Stufen, z T Asfalt, Feldwege, Schotterpisten, Steilhänge

  • henmeter: 450 m Auf- und 450 m Abstieg

  • Schwierigkeitsgrad: mittel

  • Anmerkung: auf dem Berggipfel ist es häufig sehr windig

Diese Wanderung fängt beim Cafe des Dorfplatzes, im alten Ortskerns an. Das erste Stück führt sie durch die schmalen Gassen.  Vorbei am Cafe, und an den Bars,  lassen sie den Kiosk rechter Hand. Sie kommen vorbei an einem Lebensmittelhändler, einer Bäckerei und einer alten Apotheke. Auf der linken Seite kommt ein Imbiss, der gebratene Hühnchen verkauft , hier nehmen sie die Stufen rechts davon, die unmittelbar neben einem Supermarkt hochgehen. Weiter auf dem selben Weg kommen die an einem kleinen Geschäft vorbei, kurz danach teilt sich der Weg. Hier gehen sie rechts die Stufen hoch. Von hier an sind sie auf dem markierten Weg (rote und blaue Punkte). Auf diesem Weg bleiben sie. Von hier aus folgen sie den Markierungen bis zu einem kleinen Platz mit einigen verlassenen Häusern. Lassen sie sich hier nicht von den Markierungen verwirren,  halten sich immer geradeaus, dem natürlichen Strassenverlauf folgend, bis zu einer T-Kreuzung. Hier biegen sie links ab. Der Weg führt sie nach einigen Metern an einem Supermarkt vorbei.  In die erste mögliche Strasse biegen sie rechts ab und folgen sie dem Weg ab hier wieder den Markierungen. Sie passieren zu ihrer Linken eine Kirche, etwas nach der Kirche gehen Sie auf den Stufen auf der linken Seite, diese fuehren sie auf einen alten Eselspfad.

Bleiben sie auf diesem Pfad, kurz nach dem Gatter gabelt sich der Pfad, dort nahmen die den linken Weg. Von hier aus geht es bergauf, über einen kurvenreichen Weg, unterhalb der Hauptstrasse. Klettern Sie direkt beim Telegraphenmast auf den Weg, wo sie rechts auf die Hauptstrasse einbiegen. Auf der Strasse bleiben wir. Wir passieren eine Abzweigung zum Kloster Roukountis. Sie erreichen eine scharfe Linkskurve, hier biegt ein alter Klosterweg ab, auf den biegen wir ab. Den Weg folgen wir, zwischen alten Steinmauern bis zum Kloster Agia Ekatharini. Wenn man den Pfad weitergeht, kommt man nach einer Weile auf eine kleine Strasse, welche nach einer Weile in die Hauptstrasse mündet. Über die gehen wir ca 1 km lang, bis unser Wanderweg links abgeht. Wir folgen diesem Weg, passieren rechts eine Kirche. Von da an geht es aufwärts zum Gipfel des Berges Vigla. Oben angekommnen werden sie mit einer phantastischen Aussicht belohnt.

Zurück geht es zunächst den Berg wieder runter, dann bis auf die Hauptstasse, wie gehabt, aber diesmal biegen wir auf der Hauptstrasse links ab auf einen Weg der uns durch ein schattiges Tal führt. Wir passieren sie Kirche des Agios Ioannis Tsagrias. Wir bleiben auf dem Weg bis zu einer Kreuzung ( 4 Wege gehen ab), hier biegt links ein Weg in Richtung Kirche Agia Marina Potiou ab. Von der Kirche aus haben sie einen schöne Aussicht. Sie bleiben auf der Strasse und gehen wieder geradeaus zu der Kirche Archangelos Kailiotis und dem Kloster Kampiotissa. Hier endet der breitere Weg. Lassen sie das Kloster hinter sich liegen und nehmen sie den Pfad rechts, der am Fusse des Berges entlang geht. Rechter Hand, hinter den Bäumen beginnt ein neuer Pfad, dieser führt sie bergab zum Kolster bei Kokkimidis. Tipp: Schliessen sie die Gatter immer, denn in dem Gebiet gibt es viele Ziegen. Wieder am Weg am Fusse des Berges am Feld angekommen, halten wir uns auf dem Weg links, wo ein steiler Weg abwärts beginnt, der sie bis zu einer grossen Kreuzung fuehrt, hier biegen wir rechts ab. Wir passieren eine Farm, weiter geht der Weg links durch einen Wald. Weiter auf dem Weg sehen wir einige alte Mauern und die Reste einer antiken Stadt.

Wir passieren das Kloster Panagia Hamon auf dessen linker Seite und kommen auf einen Pfad, der uns in ein sehr felsiges Gebiet fuehrt. Der markierte Pfad geht kurvenreich runter, und kommt aus einige Meter vor dem Friedhof. Diesen lassen wir rechts liegen. Das nun vor uns liegende kurze Seckenabchnitt, bis zur Strasse, ist steil, sehr steinig und sehr schlecht. An der Strasse angekommen biegen wir rechts ab und sind auf einer Serpentinenstrasse rund um den Berg mit Ausblicken auf Pedi und Chorio. So erreichen sie das Kloster Zoodohou Pigis Vrisi. Dieser Idilysche Platz eignet sich fuer ein Picknick oder eine Rast. Wieder aud der Strasse, gehen wir durch ein Gatter über eine Brücke, passieren den Friedhof und kommen dann auf die Hauptstrasse, weche geradewegs in die Altstadt muendet.

Wanderung: von Chorio nach Pedi

  • Startpunkt: Dorfplatz von Chorio

  • Endpunkt:  Pedi Beach

  • Zeit: ca. 30 Minuten

  • Wege: Stufen, Asffalt, Feldwege Schotterpisten,

  • henmeter:  200 m Abstieg

  • Schwierigkeitsgrad: leicht

Diese Tour ist eine alternative Wanderung von Chorio nach Pedi. Wir starten am Dorfplatz. Am Cafe gehen wir ein Stück die Kalistrada hinunter, bei der Georges Taverne biegen wir rechts ab, wir folgen dem Weg auf dem wir uns befinden. Vor dem Village Hotel biegen wir rechts ab auf eine Strasse, die zur Hauptstrassee führt. In diese biegen wir rechts ein. Wir folgen dem natuerlichen verlauf der Strasse, welche uns vorbeiführt an einem Fussballplatz, und etwas weiter auf der linken Seite einer Bushaltestelle.

Halten sie Ausschau nach einem gelben Haus auf der linken Seite, dort biegen wir in den markierten abwärtsfuehreneden Pfad ein. Wir passieren eine sehr kleine Kirche, der Weg geht weiter bis zu einem planierten Platz, den wir überqueren und auf einen Weg kommen. Wir biegen links ab und erreichen nach einigen Metern ein grosses unuebersehbarse Schild mit der Aufschrift  “ Ancient Fortifications Drakos“, weches uns die Richtung weist.

Es ist ein wirklich schöner Pfad, zwischen Steinmauern und Gebäuden aus dem Anfang des 20. JH. Wenn sie sehen wollen, was auf der anderen Seite der Mauer, zu finden ist, bei dem alten Haus befindet sich ein Tor auf der linken Seite, das sie auf die andere Seite führt. Wir bleiben jedoch auf dem Weg der uns bis hier geführt hat. Sie können von hier aus geradeaus zum antiken Fort und rechts zum Kloster Panagia Eleoussa kommen. Unser Weg jedoch führt uns nach links über einen steinigen Weg, der ein Flussbett durchquert. Wir passieren einen Bauernhof, auf der linken Seite eine recht neue Kirche. Kurz nach der Kirche, biegen wir rechts in einen markierten Weg ein. Wir laufen ein Stück in Schatten der Bäume, dann erreichen wir einen umzäunten Garten und ein Tor, dort biegen wir links ab in einen weiteren schattigen Weg. Dieser Pfad biegt neben einer Mauer links ein. Auf dem Pfad bleiben wir und ereichen zunaechst eine sehr kleine Kirche und schliesslich Pedi Beach.

Wanderung: von Chorio nach Stravros Polemou und nach Chorio

  • Startpunkt: Dorfplatz von Chorio

  • Endpunkt:  Dorfplatz von Chorio

  • Zeit: ca. 300 Minuten

  • Wege: Stufen, Asfalt, Feldwege Schotterpisten, Felsbrocken

  • henmeter: 450 m Auf- und 450 m Abstieg

  • Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer

Diese Wanderung fängt beim Cafe des Dorfplatzes, im alten Ortskerns an. Das erste Stück führt sie durch die schmalen Gassen.  Vorbei am Cafe, und an den Bars,  lassen sie den Kiosk rechter Hand. Sie kommen vorbei an einem Lebensmittelhändler, einer Bäckerei und einer alten Apotheke. Auf der linken Seite kommt ein Imbiss, der gebratene Hühnchen verkauft , hier nehmen sie die Stufen rechts davon, die unmittelbar neben einem Supermarkt hochgehen. Weiter auf dem selben Weg kommen die an einem kleinen Geschäft vorbei, kurz danach teilt sich der Weg. Hier gehen sie rechts die Stufen hoch. Von hier an sind sie auf dem markierten Weg (rote und blaue Punkte). Auf diesem Weg bleiben sie. Von hier aus folgen sie den Markierungen bis zu einem kleinen Platz mit einigen verlassenen Häusern. Lassen sie sich hier nicht von den Markierungen verwirren,  halten sich immer geradeaus, dem natürlichen Strassenverlauf folgend, bis zu einer T-Kreuzung. Hier biegen sie links ab. Der Weg führt sie nach einigen Metern an einem Supermarkt vorbei.  In die erste mögliche Strasse biegen sie rechts ab und folgen sie dem Weg ab hier wieder den Markierungen. Sie passieren zu ihrer Linken eine Kirche, etwas nach der Kirche gehen Sie auf den Stufen auf der linken Seite, diese fuehren sie auf einen alten Eselspfad.

Auf diesem Pfad laufen sie gradewegs auf ein Gatter zu, kurz danach spaltet sich der Weg. Sie nehmen den linken Pfad.  Von hier aus geht es serpentinenattig bergauf. Halten sie sich etwas links, dort wo der Telegrafhenmast steht denn dort  kommen sie am leichtesten hoch. Gehen sie rechts auf die Hauptstrasse, auf der sie eine Weile bleiben. Ignorieren sie den Weg der rechts abgeht. In einer sehr scharfen Linkskurve, halten sie Ausschau nach einen alten Pfad, der sie zum Kloster Ekaterini führt. Hinter dem Kloster geht der Pfad linker Hand weiter und mündet in eine schmale Strasse, die in ihrem Verlauf auf der Hauptstrasse endet. Hier biegen sie rechts ab, auf einen Weg, der leicht Bergauf führt. Bleiben sie eine Weile auf dieser Strasse bis zu einer langgezogenen Linkskurve. Dort biegen sie rechts in eine weitere Strasse ein. Dieser Weg, führt zum Kloster Stravos Polemo und ist gesäumt von alten Steinmauern. Nehmen sie diesen Pfad, doch seien sie sich Gewiss der Weg ist nicht leicht, zum einen weil Teile des Weges fehlen und zum anderen ist der Weg sehr schlecht ausgebaut. Schon von weitem sehen sie das Kloster auf einem Felsen thronend. Sie bleiben immer auf diesem Pfad und kommen sie nach einer Weile auf eine Hauptstrasse, wo sie rechts einbiegen, nah einer kurzen Wegstrecke geht rechts eine Pfad ab.

In diesen biegen sie ein und bleiben auf diesem Pfad bis er wiederum auf eine breiteren Weg trifft, auf den sie rechts abbiegen. Bleiben sie auf dem Weg, ignorieren die  Abzweigung auf der rechten Seite zur Agios Nikolaos Kirche. Kurz nach dieser Abzweigung kommt ein schmaler  markierter Pfad. Auf diesem sehr schönen Pfad bleiben sie. Er führt sie durch  einen schattenspendenden Wald. Teilweise ist der Weg nicht gut, klettern sie über diese Stellen und kommen sie nach einer Weile zur Kirche der Heiligen Panaidi. Wenn sie von der Frontseite der Kirche, entlang der Wand gehen, kommen sie zu riesigen Geröllblöcken – Klettern sie diese hoch und letztendlich erreichen sie dias Kloster Stravos Polemou, welches das höchst gelegene Kloster, in ca.530 Metern Höhe ist. Den Ausblick, den sie von hier aus haben, ist mit keinem anderen auf der Insel zu vergleichen. Bei guten Wetter sehen sie komplett Symi von hier aus. Gegenüber der Klosterkapelle befindet sich die einstige Küche des Klosters. Hinter der kleinen hölzernen Tüere koennen sie diese Küche aus längst vergangenen Zeiten anschauen.

Sie gehen wieder zurück in Richtung Kirche Panaidi, doch wenn sie den Weg über die Felsen klettern, biegen sie dort links ab in einen schmalen Pfad, den sie ein Stück entlanggehen. Dann biegen sie rechts in einen weiteren Pfad. Dieser endet in einem offenen Platz mit einem Zaun auf ihrer linken Seite. Wie der Weg weitergeht ist etwas schwer zu erkennen. Gehen sie zu dem Zaun und folgen sie dem Weg dort entlang, immer den Zaun auf der linken Seite. Der Pfad macht eine Rechtskurve, schauen sie sich um nach einem grossen Baum, mit dem Zeichen zur Agios Nikolaos Kirche. Lassen sie den Baum rechts von sich liegen und nehmen sie den steinigen Weg, der sie vorbei an einem Waldstück führt. Nach einer Weile wird der Weg besser und der Wald hört auf. Der Weg geht serpentinenartig immer den Berg hinunter. Während der Abwärtstour haben sie eine wunderschöne Aussicht. Bleiben sie einfach auf diesem Pfad. Kurz nach der Kirche Panagia Stylou splittet sich der Weg. Von dort aus links auf einen Weg, bis zur Kirche Ekaterini über die Strasse und den Eselpfad wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Wanderung: Zu den Byzantinischen Weinpressen

  • Startpunkt: Dorfplatz von Chorio

  • Endpunkt:  Hafen Symi

  • Zeit: ca. 150 Minuten

  • Wege: Stufen, Asffalt, Feldwege Schotterpisten, Felsbrocken

  • henmeter: 200 m Auf- und 200 m Abstieg

  • Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer

Diese interessante Tour führt uns in den Süden der Insel. Die einfachste Variante um diese Tour zu machen ist ein Mietwagen, denn mit öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltet sich dies etwas schwierig. Fahren sie auf der Strasse vom Hafen aus in Richtung Panormitis. Passieren sie auf der Strasse die Schilder zum Berg Vigla uind Kokkimoidis Park. Sie halten dort, wo sie das Schild zur Kirche Agios Nicolaos sehen.

Am Rande der Hauptstrasse können sie gut parken. Beginnen Sie ihre Wanderung auf der Hauptstrasse in Richtung Panormitis. Sie biegen links in einen Weg ein, der in Richtung Nanou Beach fuehrt (ist beschildert). Kurz danach sehen sie auf der rechten Seite einen schmalen Pfad, der zum kleinen Kloster Panagia Strateri führt. Diesen Weg folgen wir bis er auf die Strasse mündet, auf welche wir rechts abbiegen. Fast unmittelbar danach biegen wir links ab auf einen Waldweg. Nachdem sie eine Weile durch den Wald gelaufen sind kommen sie auf eine Lichtung – direkt vor ihnen befindet sich eine Kirche, diese passieren sie rechts.

Sie gehen auf einen Zaun und einen grossen Wassercontainer zu. Gehen sie weiter auf diesem Weg, immer den Zaun auf ihrer rechten Seite. Bleiben sie auf diesem Weg, der sie stückweise durch den Wald führt, bis sie einen Weg sehen, mit einem Tor. Gehen sie nicht durch dieses Tor, sondern biegen sie scharf rechts ab. Klettern sie den schmalen Pfad hoch, bis dieser einen schmalen Weg trifft. Dort biegen sie links ein, bleiben sie ein kleines Stück auf dem Pfad bis sie zu einer Kreuzung kommen. Hier gehen sie links und sind nun auf den markierten Weg der sie zu den byzantinischen Weinpressen bringt. Dieser Pfad ist ein sehr schöner Wanderweg. Bald kommen sie an ein Zeichen, das sie ihnen den Weg zu den Pressen weist, die sie einige Meter weiter schon  rechts oben auf einem Hügel sehen.  Nachdem sie diese angeschaut haben, gehen sie wieder zurück auf dem Pfad, aber dieses mal bleiben sie auf diesem Pfad, bis sie die Hauptstrasse nahe der Kirche Sotiros Megalos Neras erreichen. Biegen sie rechts auf diese Strasse, und folgen sie ihren natuerlichen Verlauf, bis sie wieder zu ihrem Fahrzeug kommen. Auf ihrem Weg passieren sie noch das Kloster der Heiligen Marina.

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